Google Ads Betreuung: Gewinn statt Plattform-ROAS
Viele Konten sehen im Interface gut aus und verlieren trotzdem Geld. Ich betreue eure Google Ads mit sauberem Tracking, ehrlicher Messung und einem klaren Prinzip: skaliert wird, was sich nach Retouren, Storno und Marge wirklich rechnet.
Unternehmen, mit denen ich arbeite
Kommt euch das bekannt vor?
Klickpreise steigen, Gewinn nicht
Das Budget wird jedes Jahr größer, die Auktionen teurer. Was am Ende hängen bleibt, kann euch niemand sauber beantworten.
Smart Bidding als Blackbox
Die Automatik optimiert auf Zahlen, die ihr ihr füttert. Stimmen die Conversion-Daten nicht, optimiert sie präzise in die falsche Richtung.
Reports ohne Substanz
Klicks, Impressionen, Plattform-ROAS. Aber keine Antwort auf die einzige Frage, die zählt: Verdient ihr mit den Anzeigen Geld?
Echt-ROAS: die Zahl, mit der ich steuere
Der ROAS im Google-Interface zählt Bestellungen zum Bruttowert und kennt weder Retouren noch Storno noch eure Marge. Ich rechne die Zahl deshalb um: Was bleibt nach Retouren und Kosten von einem Werbe-Euro wirklich übrig? Erst diese Zahl entscheidet, ob eine Kampagne skaliert wird oder nicht.
Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: In den meisten Konten, die ich übernehme, wurde noch nie mit einem realen Zielwert gesteuert. Genau dort liegt der Unterschied zwischen „der ROAS sieht gut aus“ und einem Konto, das Gewinn macht.
Von der Blackbox zum steuerbaren Konto
Kein Hexenwerk, sondern Reihenfolge und Disziplin. Vier Schritte, die sich in meinen Konten bewährt haben:
Erst messen, dann optimieren
Konto-Audit und Conversion-Tracking-Prüfung, bevor irgendein Regler bewegt wird. Falsche Daten sind teurer als gar keine, denn die Automatik lernt daraus.
Eine belastbare Ausgangslage
Vor jeder größeren Änderung steht eine statistisch belastbare Baseline im Wochenraster. Ohne sie lässt sich später nicht sagen, was eine Maßnahme gebracht hat.
Ziele schrittweise anheben
Den Ziel-ROAS hebe ich stufenweise an, statt Budgets auf einen Schlag zu erhöhen. So skaliert das Konto rentabel, und die Automatik behält genug Daten zum Lernen.
Entscheidungen mit Begründung
Ihr bekommt Reports, die erklären, was passiert ist und warum, inklusive des „Warum noch nicht“: Wenn ich ein Budget bewusst nicht erhöhe, steht die Begründung dabei.
Was kostet die Google-Ads-Betreuung?
Wie bei allen meinen Leistungen gilt: Festpreis statt Stundenzählen. In Zeiten von KI sagt eine Arbeitsstunde nichts mehr über den Wert des Ergebnisses aus.
Laufende Betreuung
Ein fester Betrag im Monat für das komplette Programm: Kampagnen, Gebote, Anzeigen, Suchbegriffe, Echt-ROAS-Steuerung und Reports mit Begründung. Kein Prozentsatz vom Werbebudget, damit mein Anreiz euer Gewinn ist und nicht euer Spend.
Konto-Audit
Der Einstieg, wenn ihr wissen wollt, wo ihr steht: Tracking, Kontostruktur, Suchbegriffe, Gebotsstrategie und die ehrliche Antwort, was euer ROAS wirklich bedeutet. Mit priorisierter Maßnahmenliste zum Selbst- oder Gemeinsam-Umsetzen.
Den konkreten Preis nenne ich euch nach dem Erstgespräch, wenn ich Konto und Ziele kenne. Und wenn Google Ads für euch (noch) nicht der richtige Kanal ist, sage ich euch das dort auch.
Häufige Fragen zur Google-Ads-Betreuung
Was macht ein Google Ads Freelancer?
Dasselbe wie eine Agentur, nur ohne Zwischenebenen: Strategie, Kampagnenaufbau, Gebote, Anzeigentexte, Auswertung. Ihr sprecht direkt mit der Person, die im Konto arbeitet, und genau diese Person schreibt auch eure Reports. Bei mir kommt dazu, dass ich Tracking und Landingpages gleich mitdenke, denn dort entscheidet sich, was ein Klick wert ist.
Freelancer oder Agentur, was passt zu uns?
Ehrliche Antwort: Braucht ihr zehn Kanäle, ein Kreativ-Team und tägliche Erreichbarkeit im Schichtbetrieb, nehmt eine Agentur. Wollt ihr, dass eine erfahrene Person euer Konto kennt wie ihr euren Shop, direkt erreichbar ist und Entscheidungen begründet, dann ist ein Freelancer die effizientere Wahl.
Was kostet die Betreuung?
Ein monatlicher Festpreis, abhängig von Kontogröße und Umfang, kein Prozentsatz vom Werbebudget. Warum das wichtig ist: Wer prozentual am Spend verdient, hat einen eingebauten Anreiz, Budgets zu erhöhen. Mein Anreiz soll euer Ergebnis sein. Die konkrete Zahl gibt es nach dem Erstgespräch.
Ab welchem Budget lohnt sich Google Ads?
Weniger eine Frage des Budgets als der Wirtschaftlichkeit: Ein Klick kostet in umkämpften Branchen schnell zweistellig. Wenn euer Deckungsbeitrag je Abschluss das trägt und die Website konvertiert, lohnt es sich auch mit kleinem Budget. Wenn nicht, sage ich euch das im Erstgespräch, bevor ihr Geld ausgebt.
Warum erhöht ihr das Budget nicht einfach sofort?
Weil rentables Skalieren Reihenfolge braucht. Erst wenn die Baseline steht und der Echt-ROAS stimmt, wird erhöht, sonst kauft ihr mit mehr Budget nur mehr unrentable Klicks ein. Diese Geduld ist der Teil meiner Arbeit, der sich am stärksten auszahlt, auch wenn er sich am wenigsten spektakulär anhört.
Betreut ihr auch andere Kanäle?
Ja. Conversion-Optimierung ist mein Kerngeschäft, denn die beste Kampagne verliert auf einer schwachen Landingpage. Und als einer der Ersten in Deutschland richte ich Werbung in ChatGPT ein, den neuen Kanal neben Google.
Lasst uns euer Konto anschauen
Unverbindliches Erstgespräch mit ehrlicher Einschätzung: was euer ROAS wirklich bedeutet und wo die größten Hebel liegen.